Werbekampage mit eigenen Schülern
Germanys next Top-Modell“ lief zeitgleich im Fernsehen – bei der Privatschule Mentor gab es fast so etwas in der Art live: Schulleiter Hartwig Cordes begrüßte etwa 120 Gäste am Donnerstagabend zum Empfang mit Vorstellung des neuen Werbekonzepts und anschließender Schulführung. Das Besondere: Auf den neuen Flyern und Plakaten, die in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur trinamo entstanden, sind die professionell präsentierten Modells selbst Schülerinnen und Schüler von „Mentor“.
Entstanden sei die Idee nach mehreren Versuchen, erzählt Darius Götsch, Geschäftsführer der Schule: „Andere Lösungen gefielen uns nicht oder waren zu teuer, bis es dann mit der Fotografin Marion Schleuder zu einer Zusammenarbeit kam, die allen Seiten Spaß gemacht hat und bei denen richtig schöne Fotos herausgekommen sind.“ Das bestätigt Dominique Kettler, eins der „Modells“: „Es war wirklich aufregend. Aber gegen Schluss wurden wir alle ganz locker!“
Auf den Fotos sind die Schülerinnen und Schüler vor einer Tafel zu sehen. Darauf ist mit Kreide gezeichnet, was aus ihnen beruflich einmal werden könnte. Ganz bewusst sind da keine Symbole gesellschaftlicher Macht wie Banker und Manager zu sehen, sondern zum Beispiel eine Pilotin, ein Architekt und auch eine Feuerwehrfrau. „Aufgabe unserer Zeit ist es nicht, die Jugendlichen zum höchstmöglichen äußeren Erfolg zu trimmen“, so Dr. Matthias Bonkowski vom Vorstand des Sozialwerks der Freien Christengemeinde. „Wir brauchen keine Eliteschulen, sondern Schulen, die sich ganz individuell um die Jugendlichen kümmern. Es geht darum, bei jedem ganz individuell festzustellen, wo ist deine Begabung, womit wirst du glücklich im Leben. Wenn das der Beruf des Bankers ist, hervorragend, aber nur dann. Das ist der Punkt, auf den Lehrer ein Auge haben müssen. Dann werden die Jugendlichen später auch erfolgreich sein – ob als Pilotin, Architekt, Restaurantbesitzer oder was auch immer.“
Die Privatschule Mentor hat sich bewusst christlichen Werten verpflichtet. Sie ist als Gesamtschule von Klasse 5 bis 10 konzipiert, danach schließt die Oberstufe bis Klasse 13 an. Sie hat etwa 150 Schüler und ist die einzige Privatschule im Bremer Westen. Im nächsten Jahr feiert sie ihr 50. Jubiläum: „Mittlerweile ist der erste Lehrer unserer Schule schon in Rente, der einmal als Schüler bei uns angefangen hat“, so Darius Götsch.
Entstanden sei die Idee nach mehreren Versuchen, erzählt Darius Götsch, Geschäftsführer der Schule: „Andere Lösungen gefielen uns nicht oder waren zu teuer, bis es dann mit der Fotografin Marion Schleuder zu einer Zusammenarbeit kam, die allen Seiten Spaß gemacht hat und bei denen richtig schöne Fotos herausgekommen sind.“ Das bestätigt Dominique Kettler, eins der „Modells“: „Es war wirklich aufregend. Aber gegen Schluss wurden wir alle ganz locker!“
Auf den Fotos sind die Schülerinnen und Schüler vor einer Tafel zu sehen. Darauf ist mit Kreide gezeichnet, was aus ihnen beruflich einmal werden könnte. Ganz bewusst sind da keine Symbole gesellschaftlicher Macht wie Banker und Manager zu sehen, sondern zum Beispiel eine Pilotin, ein Architekt und auch eine Feuerwehrfrau. „Aufgabe unserer Zeit ist es nicht, die Jugendlichen zum höchstmöglichen äußeren Erfolg zu trimmen“, so Dr. Matthias Bonkowski vom Vorstand des Sozialwerks der Freien Christengemeinde. „Wir brauchen keine Eliteschulen, sondern Schulen, die sich ganz individuell um die Jugendlichen kümmern. Es geht darum, bei jedem ganz individuell festzustellen, wo ist deine Begabung, womit wirst du glücklich im Leben. Wenn das der Beruf des Bankers ist, hervorragend, aber nur dann. Das ist der Punkt, auf den Lehrer ein Auge haben müssen. Dann werden die Jugendlichen später auch erfolgreich sein – ob als Pilotin, Architekt, Restaurantbesitzer oder was auch immer.“
Die Privatschule Mentor hat sich bewusst christlichen Werten verpflichtet. Sie ist als Gesamtschule von Klasse 5 bis 10 konzipiert, danach schließt die Oberstufe bis Klasse 13 an. Sie hat etwa 150 Schüler und ist die einzige Privatschule im Bremer Westen. Im nächsten Jahr feiert sie ihr 50. Jubiläum: „Mittlerweile ist der erste Lehrer unserer Schule schon in Rente, der einmal als Schüler bei uns angefangen hat“, so Darius Götsch.